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Yoga und Wandern Balingen

Seminartag am 21. Oktober

Diesen Seminartag am 21 Oktober 2018 füllten wir mit der Erarbeitung von Gedanken „Wie kann die „ICH-Werdung“ gefördert werden und welche Bedeutung hat sie für das irdische- und nachtodliche Leben?“

Der „Soziale Prozess“ ist für den Menschen ein instrumentales und wesentliches Hilfsmittel, um das „ICH“ zu fördern. Damit ist nicht das Ego-Ich gemeint, das jede Individualität für sich bereits ganz unterschiedlich ausgeprägt hat, sondern der tiefere Kern im Menschen, das Selbst, welches göttlicher Natur und in sich frei ist. Wird dieses „ICH“ gefördert, so kann es in die Bewusstheit vordringen, und er Mensch kann aus der Selbstwahrnehmung heraus denken, fühlen und handeln. Der „Soziale Prozess“, wie Heinz Grill ihn beschreibt, muss also erlernt und studiert werden aus einem eigenen Wollen heraus, denn er ist nicht so einfach zu erkennen. Ein konsumierendes Lernen des Prozesses würde den „Sozialen Prozess“ unterdrücken.

So haben wir uns die Fragen gestellt: „Was ist das „ICH“? Wann und Wie kommt dieses „ICH“ in die Geburt? Wie können wir uns die Aussage vorstellen – aus der Selbstwahrnehmung, aus der ICH-Wahrnehmung zu denken, fühlen und wollen? Welche Bedeutung hat dies für das Leib-Seele-Verhältnis? Warum ist diese ICH-Wahrnehmung so wichtig in Bezug zum Zeitgeist? Was prägt den Zeitgeist? Welche Bedeutung hat der „Soziale Prozess“ in diesem Zusammenhang? Was ist der „Soziale Prozess“? Was ist das Gegenteil des „Sozialen Prozesses“? Welche Bedeutung hat die Art des Schulungsweges im Yoga aus der Reinheit der Seele in Bezug auf das Leben?

 

Zusammenfassung des Studientages mit Heinz Grill 30 Juni 2018

Thema:

  • Wie überträgt sich die Empfindung der Yogaübung (asana) auf das Leben? Wie finden wir von der Übung mit einem Bewusstseins- Reifeschritt hinüber zum Leben? Welche Rolle spielt dabei der Atem als Verbindungsglied?

Heinz Grill machte zunächst deutlich, dass kein System, kein Staat, den Einzelnen stärken kann. Das Individuum soll sich aufbauen lernen, damit es sich ausdrücken kann im Sinne einer physischen-, seelischen- und geistigen Reife. Das kann der Einzelne nur selber tun. Der Mensch sollte „sozialfähiger“ werden (nicht im caritativen Sinne). Sozialfähiger zu sein, wie Heinz Grill es beschreibt, bedeutet „die Liebesfähigkeit anwenden zu können, ständig und jederzeit und nicht nur an den Armen“. Das Dienen befindet sich auf einer höheren Ebene. Auf diese Weise entsteht ein reiferer Mensch.
Für die praktische Arbeit zum Thema haben wir gemeinsam folgende Yogaübungen ausgesucht:

  • Kamel                                                                      
  • Krähe                                                                     
  • Zehenspitzenstellung                                          
  • KK-Stellung
  • Fisch
  • Halbe Taube

…….und ihre Übertragung auf das Leben erarbeitet.

 

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Studientag am 15. Juli 2017 am Gardasee bei Heinz Grill

Mit vier Yoga-Teilnehmerinnen aus meinen Kursen habe ich erneut einen Studientag bei Heinz Grill in Lundo am Gardasee besucht. Die 3 Tage gestalteten sich sehr erbauend und entwicklungsfreudig für die Zukunft. Durch Interessensfragen und Anliegen der Teilnehmer entstand ein Themenschwerpunkt am Studientag.

Welche Bedeutung hat die Konzentration, wie entsteht sie und was ist das Gegenbild zur Konzentration?

Studientag am 15. Juli 2017 - zusammengefasst von Ilona Kramhöller

Die Fragestellung Welche Bedeutung hat die Konzentration, wie entsteht sie, wie kann sie gehalten werden und was ist das Gegenbild zur Konzentration?“ entstand aus dem Interesse der anwesenden Personen und dem Bedürfnis einerseits in eine wirkliche Wahrnehmung zu kommen, die objektiver Natur ist, und andererseits die Unterscheidungsfähigkeit zur subjektiven und objektiven Wahrnehmung zu schulen. Auch die Wahrnehmung zur Dreigliederung und ihre Bedeutung war ein Anliegen der Teilnehmer des Studientages.
Sehr konkret stellte Heinz Grill das Wort „Konzentration“ zunächst in den Raum zur ersten Anschauungsbildung. Die Konzentration ist eine Zentrierung, eine Absonderung, ein Herauslösen und bildet so das Gegenteil einer Vermischung. Durch die Konzentration wird etwas wirklich sichtbar, und das eigentliche, reine Wesen kann herausgearbeitet werden.

Mehr zum Inhalt unter yoga-und-synthese.de

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Rückblick auf den Kurs-Erlebnistag am 20. November 2016

An diesem Tag bewegten wir das Thema: „Alles was fließt hat Kraft!“, sowohl auf körperlicher als auch auf seelisch-geistiger Ebene.
Die Gelenke, Muskeln und das Bindegewebe stehen in Verbindung mit dem Nervensystem und den Körperflüssigkeiten. So wirken die Denkprozesse und die Art der Bewegungen auf den gesamten Körper. Der Körper besteht zu 70% aus Flüssigkeit. Die Synovialflüssigkeit bewirkt ein „Schmieren“ der Gelenke bei langsamen Bewegungen (Viskosität) und arbeitet als „Stoßdämpfer“  bei schnellen Bewegungen (Elastizität). Die Extrazelluläre Matrix enthält Nährstoffe und umgibt die Bindegewebszellen. Ohne Bewegung ist die Matrix in einem recht festen Zustand. Bei Bewegung wird die Matrix flüssig und kann im Körper fließen und diesen mit Nährstoffen versorgen. So kann auch das Lymphsystem die Aufbau- und Abbauprodukte gut transportieren, damit das Immunsystem gestärkt wird. Das Lymphsystem steht in einem Zusammenspiel mit den Faszien. Diese umhüllen jeden Muskel, sie sind ein geheimes Netzwerk und umhüllen alles im Körper bis ins Kleinste. Die Faszien sind in einem guten Zustand, wenn reaktiv bewegt und trainiert wird. Jede Muskelbewegung entspricht auch einer Faszienbewegung und wenn die Faszien sowohl kräftig als auch dehnbar sind, dann ist auch der Lymphfluss frei, die Muskeln und Gelenke werden auf diese Weise gut versorgt.
Mit den Kursinhalten von „Bewegter Rücken“ und „PowerVit“  sowie „Wirbelsäulengymnastik mit den Slashpipes“ konnten wir erkennen, wie sich das Körpergefühl, das Kraftpotenzial und das Gleichgewichtsempfinden verändern. Auf diese Weise hatten wir eine Grundlage geschaffen für „DrumsAlive“ – das war Gaudi pur und Koordinationsarbeit.
Die Yoga-Einheit zeigte am Ende des Tages aber deutlich, dass die eigentliche Bewegungskraft und -führung im Gedankenleben und somit in der ICH-Aktivität  liegt. Dieses Gedankenleben sollte konkret und themenbezogen sein und die Ausrichtung in einem geistigen Ideal liegen. Das Gedankenleben wirkt bereits auf den Lebensleib (Ätherleib) noch bevor eine willentliche Umsetzung eintritt. So bildet das zweite Sinnesorgan der Seele (zweites Cakra – am Kreuzbein/Nabelregion lokalisiert) den Kraftpol für den Ätherleib, weil dieses intensiv mit dem 6. Sinnesorgan der Seele (Sitz des Gedankens) in Verbindung steht. Der Ätherleib (Energieleib) ist ständig in Bewegung wie das Wasser, das sich fortwährend zentriert und ausfließt. Ein freies Gedankenleben schenkt ein freies Bewegen und Bewegung ist Leben. „Alles was fließt hat Kraft“

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Yogatag

Der Yogatag gestaltete sich sehr harmonisch und belebt. So bewegten wir an diesem Tag recht aktiv das Thema: „Wie stehen die Seelenregionen miteinander in Verbindung? Wie bringe ich mich persönlich in Beziehung zu geistigem Gedankengut und Imaginationen, damit nicht nur eine Reflektion entsteht und es zu einem äußeren Erfassen kommt, sondern ein eigenes Erkenntnisfühlen in die Geburt kommt?“

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Studientag am 22. Oktober
zusammengefasst von Ilona Kramhöller

Aus unterschiedlichen Gedanken und Fragen wie beispielsweise:
„Welche Stellung nimmt das Christentum oder die nachtodliche geistige Ebene im Yoga ein? Wie halte ich die Konzentration in einer Übung? Wie lerne ich zu unterscheiden, wann eine Empfindung körperlich und wann eine Empfindung seelisch-geistig motiviert ist? Wann ist ein Gedanke nur Intellekt und wann Wirklichkeit und Wahrheit? Was bedeutet Esoterik und Exoterik und wie erfolgt ihre Umsetzung?“ entstand schwerpunktmäßig an diesem  Studientag  die Thematik: „Welche Bedeutung hat das ICH und in welcher Bezugsrichtung steht das ICH?“
Der Studientag mit Heinz Grill war wieder sehr bereichernd und erweiterte für jeden Teilnehmer die Sichtweise und Anschauungskraft.

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Studientag bei Heinz Grill

Am 9. Juli hatten wir die Gelegenheit an einem Studientag bei Heinz Grill in dem kleinen Ort Lundo in Italien, teilzunehmen. Lundo liegt in einem seitlich gelegenen Tal vor Arco/Gardasee.

Die Studientage sind für Erwachsene ohne Altersbegrenzung geeignet. Das hier praktizierte Üben beschreibt einen sozialen Prozess der Beziehungsaufnahme zu spirituellen Gedanken und deren konkreten Ausgestaltung. Die Studientage eignen sich für Praktizierende und Yogalehrer aller Richtungen. Grundlage für die Teilnahme ist die Kenntnis eines Buches von Heinz Grill, wie etwa „Die Seelendimension des Yoga“ oder „Ein neuer Yogawille und seine therapeutische Anwendung bei Ängsten und Depressionen“. Dadurch kann sich der Einzelne eine Vorstellung darüber bilden was ihn erwartet.

Heinz Grill zu begegnen und ihn kennenzulernen gibt die Möglichkeit das große Thema der praktischen Synthese zwischen kosmischer und irdischer Welt, die er unter anderem mit der ästhetischen Bewegungskunst in den Yogaübungen ausgearbeitet hat, in eine erste zarte Vorstellung zu bringen.

Bei allen Darstellungen legt Heinz Grill besonderen Wert darauf, die Begriffe, Inhalte und Erfahrungen möglichst konkret zu beschreiben und zu benennen, damit sie für jeden nachvollziehbar sind und über den Gedanken vom Ich des Menschen ergriffen werden können. Dies gilt gerade im Hinblick auf spirituelle und geisteswissenschaftliche Zusammenhänge, damit sie im täglichen Leben realisiert werden können. Für ihn drückt sich eine gelungene Synthese von Geist und Welt darin aus, dass hohe philosophische Ideale im Menschen lebendig werden und ihn im gesamten Leben sozialfähiger machen.

So konnten 3 Teilnehmerinnen aus meinen Yogakursen und ich ein spannendes, beziehungsfreudiges und aufbauendes Wochenende vom 8. bis 10. Juli 2016 erleben.

Ich besuche regelmäßig die Studientage in Lundo und freue mich sehr, wenn Interesse gezeigt wird an solchen Studientage teilzunehmen.

Nähere Informationen zu den Studientage lesen Sie bitte auf der Seite: www.yoga-und-synthese.de

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Der Kurs-Erlebnistag am 22. November 2015

ermöglichte eine Erkenntnisbildung darüber, wie wir uns fördern und fordern können ohne zu überfordern. Sowohl körperlich als auch seelisch. Grenzen überschreiten im aufbauenden Sinne fördert immer eine Entwicklung. Auf diese Weise haben wir ordentlich mit und am Körper gearbeitet, individuell und doch rhythmisch gemeinsam. Es war auch sehr aufschlussreich, wie Offenheit, Interesse und die Bereitschaft für neue Erfahrungen, weitere Möglichkeiten freigeben. So kristallisierte sich an diesem Kurs-Erlebnistag eine Möglichkeit heraus, wie Personen im Alter von 24 bis 75 Jahren miteinander trainieren und arbeiten können auf äußerst harmonische, aufbauende und humorvolle Weise. „Bewegter Rücken“, „PowerVit“ und „Wirbelsäulengymnastik mit der Slashpipe“ forderten den Körper und die Körpermitte heraus, während bei „DrumsAlive“ zusätzlich die Koordination auf eine überaus humorvolle Art im Vordergrund stand. In der Yoga-Praxis konnten wir erkennen, dass die Konzentrationsarbeit mit den Inhalten der Übungen (asanas) ein Arbeiten am Körper möglich macht. Die Seele mit ihren Ich-Kräften – Denken, Fühlen und Wollen – konnten in eine erste anfängliche Erfahrung gebracht werden. Das Nervensystem und der Körper konnten zusehends entspannen. Wie die Teilnehmer selbst den Tag erlebten, können Sie hier nachfolgend lesen:

Kurs Erlebnistag Yogaschule Balingen

Inge Przewlocki:
„Der Tag war für mich tatsächlich ein Kurserlebnistag. Ich konnte an einem Tag recht unterschiedliche Möglichkeiten kennenlernen, meinen Körper zu stärken und zu trainieren. Es war ein sehr schönes und lustiges Miteinander und auch wenn es zwischendurch anstrengend war, ging ich am Abend sehr zufrieden nach Hause. Wenn es zeitlich passt, komme ich nächstes Jahr gerne wieder.“ 

Jenny Schweiger
„Uns hat ein abwechslungsreiches Bewegungsprogramm und eine sehr angenehme und tolle Atmosphäre erwartet. Der Kurserlebnistag bietet die Möglichkeit die verschiedenen Kurse kennenzulernen und einen Einblick zu bekommen. Der Tag begann mit den Kursen: Bewegter Rücken, PowerVit  und SlashPipe – ein schönes Powerprogramm, aber dennoch für jeden gut machbar! Weiter ging es mit DrumsAlive – ein absoluter Spaßfaktor, es wurde mit Drum-Sticks auf Pezzibälle getrommelt. Nachmittags stand Yoga und End-Entspannung auf dem Programm. Es war ein rundum gelungener Tag! Obwohl man es sich am Morgen noch nicht vorstellen konnte, war am Ende des Tages von körperlicher Erschöpfung „fast“ keine Spur. Für Verpflegung wurde den ganzen Tag perfekt gesorgt – vielen Dank!

Karin Lohner:
„Der diesjährige Kurs-Erlebnistag war wieder sehr harmonisch und anspruchsvoll. Alle Muskeln wurden aktiviert und beansprucht, und trotzdem war ich am Abend nicht kaputt, sondern rundum zufrieden und bei guter Laune. Ob PowerVit, Drums-Alive, Bewegter Rücken, Wirbelsäulengymnastik, Yoga,  alles tat dem Körper und der Seele gut, da Ilona die Übungen abgestimmt und passend gemacht hat. Ich freue mich sehr auf den nächsten Kurs-Erlebnistag.“

Heinz und Inge Gulde:
Was für ein toller Tag! Natürlich waren wir skeptisch, ob wir alle „Einheiten“ durchstehen, schließlich gehören wir zur Generation „Silber“. Aber wie sagt Ilona: Fördern und Fordern aber nicht überfordern. Hat auch alles prima geklappt und natürlich auch riesig Spaß gemacht. Vor allem haben sich alle Teilnehmer „jung und alt“ sehr gut ergänzt. Ilona hat uns alle mitgenommen.

Sabine Preuhs:
"Wir hatten mit einer tollen Gruppe einen bewegten Erlebnistag. Man kam bei jeder Einheit immer wieder an Grenzen, die man aber in der Gruppe gemeinsam überschreiten konnte. Die Übungen mit den Slashpipes waren ganz neue Erfahrungen wie die Wirbelsäule trainiert werden kann. DrumsAlive war richtig witzig und hat großen Spaß gemacht, man hat sich mit dem Rhythmus der Musik mitziehen lassen und hat dabei gar nicht bemerkt, dass man sich bewegt. Mit Yoga und einer ausgedehnten Endentspannung konnten wir den Tag erfolgreich beenden – lieben Dank."

Brigitte Welte:
"Der Kurs-Erlebnistag war für mich eine Bereicherung in jeder Hinsicht. Gestartet bin ich mit zuerst gemischten Gefühlen - kannst du das überhaupt einen ganzen Tag (verschiedenste Übungseinheiten mit unterschiedlichen Anforderungen)? Mein Fazit danach: es war gut machbar, teilweise sehr anstrengend und fordernd, aber auch spannend, lustig in einer sehr netten Gruppe und endete mit einer tollen Entspannung. Ich ging nach Hause und war echt stolz es geschafft zu haben - einfach rundum zufrieden. Danke für diesen Super-Sonntag - ich freue mich schon auf nächstes Jahr."

Andrea Rehe:
„Worauf hab ich mich da eingelassen? Das waren meine Gedanken zu Beginn des Kurs-Erlebnistages. Einen ganzen Tag Sport. Reha-Sport war bisher die einzige Trainingseinheit, die ich besucht habe. Meine Bedenken waren jedoch schnell ausgeräumt. In einer tollen Gruppe mit der motivierenden Anleitung von Ilona, waren die Übungen aus verschiedenen Kurs- und Trainingsgebieten gut durchführbar. Es war ein absolut gelungener Tag mit viel Spaß, guter Verpflegung und ohne Muskelkater am nächsten Tag, …ein echter Kurs-Erlebnistag. Danke Ilona.“


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Yogatag 11. Oktober 2015


Welche Bedeutung hat im Yoga die Dreigliederung
Die Gliederung und Einteilung des Menschen finden wir in den philosophischen Lehren und Religionen auf unterschiedliche Art und Weise. Um das menschliche Wesen verstehen und erklären zu können, wurden unterschiedliche Aufteilungen gewählt. Alle beinhalten die Wahrheit, weil es auf den Gesichtspunkt ankommt, von welchem man den Menschen betrachtet. Ein kleines Beispiel macht dies deutlicher: „Wenn ein Professor an der Universität für angehende Mediziner das Herz-Lungensystem anhand eines Schaubildes erklären will, dann wird er ein Abbild des Menschen zeigen, bei dem nur das Skelett, die Blutbahnen, Herz und Lunge zu sehen sind. Nerven, Muskeln, Bindegewebe, sowie alle anderen Organe und die Haut sind dann nicht eingezeichnet, weil sie das Schaubild nur verwirren würden und so kein klares Bild über das Herz-Lungensystem für Lernzwecke entstehen könnte. Im Christentum finden wir oft die Unterscheidung in 3 Teilen.
Die Hindus haben eine Aufteilung in 7 Teile. Wenn wir nun versuchen die Unterteilung von 7 auf einen Nenner zu bringen mit der Unterscheidung von nur 3 Ebenen, nämlich Körper, Seele, Geist, wie es die Europäer gewohnt sind, so ist dies durchaus möglich.
          Geist Seele Koerper
Die Seele stellt den Vermittler dar zwischen Geist und Körper. Diese Aufgabe der Seele verdeutlicht Heinz Grill in einer Skizze aus seinem Buch „Die Signaturen der Planeten und die seelisch-geistige Entwicklung in der Pädagogik“.


                 
Die obere immaterielle Welt und die untere materielle Welt verbinden sich durch das vermittelnde Glied und das ist die Seele. Die beiden Seitenlinien des Dreiecks bezeichnen die Seele, die Spitze oben den Geist und die untere Seitenlinie den Körper.

Die Polarität wird durch die Dreiheit unterbrochen.

               
Die Ströme des Geistes durchqueren die Seele und die Ströme des Irdischen durchqueren sie. Die Seele braucht deshalb eine Ich-Organisation, damit diese Ströme gelenkt werden können, damit der Geist ins Irdische hineinfindet und das Irdische transzendiert, verwandelt, gereinigt werden kann. Ich möchte mit folgenden Beschreibungen einen etwas größeren Bogen spannen, der zunächst abstrakte Vorstellungen notwendig macht und ein erstes Verständnis für die Dreigliederung einleitet. Heinz Grill, spiritueller Lehrer und Begründer des Neuen Yogawillen, spricht von einer Herz-Organisation, die notwendig ist für ein bewusst geführtes Leben. Eine Ich-Arbeit, eine Herzensarbeit wird notwendig, damit eine Individualisierung eintreten kann.

Anhand von unterschiedlichen praktischen Übungen konnten wir dieses Thema am 11. Oktober im Rahmen des Yogatages erarbeiten und ein erstes Verstehen für die Dreigliederung einleiten, die wiederum eine große Bedeutung für das Alltagsleben hat.


Bildergalerie der Seminar-Tage und Wander-Erlebnisse

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Yogatag 12. Oktober 2014

An diesem Tag beschäftigten wir uns mit dem Thema der Empfindungsentwicklung im Yoga, die Unterscheidungsbildung von Emotionen und Empfindungen und welche Bedeutung hat die Selbstwahrnehmung.
Ein grundlegendes Ziel des Yoga ist: „Ein bewusst geführtes Leben mit einer wachsenden geistigen, weisheitsvollen Präsenz.“

Wenn der Mensch lernt Empfindungen anzulegen, dann bedeutet dies, dass das “ innere Selbst“  immer mehr zur Wirklichkeit wird!

Das ist der Beginn der Selbstverwirklichung!Empfindungen sind die Pflastersteine auf dem Weg zu sich selbst, zu einer integralen Selbstwerdung!!!
Mit diesen Worten ist eine höhere Gesetzmäßigkeit ausgesprochen, die wir nicht gleich verstehen können. Und dies ist auch gut so, denn durch die Hinwendung, die notwendig wird um diese Worte in eine erste Form zu bringen, sind wir sogleich als Mensch sehr herausgefordert und innerlich aktiv.
Das Erleben des Yoga, wie wir es im Yoga aus der Reinheit der Seele verstehen, ist in die Welt hinein ausgerichtet. Es ist eine Bewusstseinsarbeit hinein ins alltägliche Leben. Dieses Erleben sucht eine Beziehung zur Erde und den Erscheinungsformen und gleichzeitig zu dem verborgenen Geist hinter der sinnlichen Wahrnehmung. Das Wort  „Bewusstseins-Arbeit“ weist schon darauf hin, dass  Eigenaktivität und Einsatz dafür notwendig werden von jedem Einzelnen, der dieses Erleben „bewusst“ anstrebt.

 

 

 




Kurs-Erlebnistag am 9. November 2014

Der Kurs-Erlebnistag stand unter dem Motto „mit dem Körper arbeiten, am Körper arbeiten“.
Am Ende des Tages rückte die Unterscheidungsbildung dieser Aussage ins Bewusstsein.

So war es ein abwechslungsreiches, schweißtreibendes, bewegtes, lustiges, dynamisches, sinnliches, ruhiges und geistreiches Programm.

Immer wieder ein Erlebnis.








PowerVit am 09. November








Drums Alive am 09. November

 

 

 


Zur Ruine Albeck und den Mammutbäumen bei Sigmarswangen.

Die Wanderung führte zuerst zur Ruine Albeck in Sulz, in deren Innenhof wir vorbereitende Atem- und Achtsamkeitsübungen durchführten und uns in der Wahrnehmung des Atems schulten. Bei herrlichem Sonnenschein führte uns der Weg zu den Mammutbäumen bei Sigmarswangen und wir praktizierten unter diesen mächtigen Bäumen Yogaübungen mit dem Thema des Atems. Ein schönes Picknick gab den Raum frei für Gespräche und die Gehmeditationen auf dem Rückweg führten neue Lern- und Erfahrungsschritte ins Leben.

 

 




Yogatag am 29. September 2013

Der Themeninhalt am Yogatag erwies sich als ein sehr wichtiger und bewegender Aspekt im Leben des Menschen. Wir beschäftigten uns mit der Frage: „Was ist notwendig für ein Einheitsfühlen, eine Einheit innerhalb des Mensch-Seins und Zugehörigkeitsempfindens?“ -  „Was sind die vier Wesensglieder des Menschen auch in Zusammenhang mit den vier Naturreichen und warum ist eine Differenzierung und Gliederung notwendig?“
Lebendig und praktisch beschäftigten wir uns mit den Themen und eine Bewusstseinsentwicklung und Bewusstseinserweiterung war zunehmend spürbar im Raum. So erforschten wir den rhythmischen Aufbau der Asana und deren Wirkung in Bezug auf die vier Wesensglieder des Menschen.

 

 

 






Kurs-Erlebnistag am 10. November 2013
Rückblick auf den Kurs-Erlebnistag von Seiten der Teilnehmer


Gerti Bruder:
„Der Kurs-Erlebnistag war für mich eine wertvolle Erfahrung. Seit 1 ½ Jahren praktiziere ich regelmäßig Yoga bei Ilona. Bewegter Rücken, PowerVit und Wirbelsäulengymnastik waren für mich eine interessante Herausforderung, die sehr viel Spaß gemacht hat. Mein absoluter Spitzenreiter speziell an diesem Tag war DrumsAlive! Musik, Rhythmische Bewegung und trommeln…man möchte gar nicht mehr aufhören! Nachmittags im Yoga war ich wieder „zu Hause“. Ein besonderes Lob möchte ich auch dem „Cateringservice Simon“ aussprechen. Fazit: Ein toller Tag, den ich gerne wiederholen möchte!!!“

Sina Haug:
Meine Erwartungen wurden definitiv übertroffen. Aus einem regnerischen, verschlafenen Tag ist ein echtes Power-Programm geworden. Genau richtig und mit Wohlfühlfaktor! Bei dem Kurs Drums Alive und Power Vit kommt man so richtig ins Schwitzen. Bewegter Rücken, Wirbelsäulengymnastik und Yoga tun so richtig gut auf verschiedenen Ebenen. Das liebevoll-arrangierte Mittagessen und die leckeren Teepausen komplettierten den rundum gelungenen und abwechslungsreichen Erlebnistag. Lieben Dank Ilona.“

Luzia Baiker:
„Den Kurs-Erlebnistag sollte jeder, der Spaß an Bewegung hat und etwas für seine Gesundheit tun will, ausprobieren. Ich habe schon das zweite Mal daran teilgenommen und war auch dieses Mal wieder begeistert. Dieser Tag bietet die Möglichkeit, die verschiedenen Kurse auszuprobieren. Für jeden ist etwas dabei – man kann sich auspowern, den Rücken trainieren, bei Drums Alive viel Spaß haben und natürlich kommt auch die Entspannung nicht zu kurz. Und vor allem war für mich Yoga eine ganz neue Erfahrung. Das Programm ist  harmonisch aufeinander abgestimmt, so auch die Pausen dazwischen mit sehr guter Verpflegung. Jeder kann also am Kurs-Erlebnistag teilnehmen und ihn auch „meistern“. Ich fühle mich nach jedem Kurs immer sehr gut. Ich weiß, dass ich was für mich getan habe, egal ob Bewegter Rücken, Wirbelsäulengymnastik etc., und es macht vor allem auch Spaß in der Gruppe. Jeder ist bei Ilona bestens „aufgehoben“. Sie besitzt eine jahrelange Erfahrung, bildet sich stets weiter und versucht für jedes gesundheitliche und/oder körperliche Problem eine Lösung zu finden. Also einfach mal mitmachen! – es lohnt sich!“

Sarah Baiker:
„Der Kurs-Erlebnistag war sehr schön, vielseitig und hat sehr viel Spaß gemacht. Man bekommt einen Einblick in die verschiedenen Kurse, die angeboten werden. So kann man gut herausfinden, was einem Spaß macht bzw. nicht so gefällt. Es ist wirklich alles dabei. Bei manchen Kursen kann man sich auspowern, den Rücken trainieren, sich dehnen, Spaß haben und entspannen. Total witzig ist Drums Alive, da in diesem Kurs mit Drum-Sticks auf Pezzibälle getrommelt wird im Rhythmus von mitreißender Musik. Und was auch sehr gut ist, dass die Kurse so aufgebaut sind, dass jeder mitmachen kann. Egal ob Sportfreak oder Sportmuffel. Also echt empfehlenswert!!“


 

 

 



Seminar, Yogatag am 14 Juli 2012

An diesem Yogatag beschäftigten wir uns mit den Gedanken zum 3. Zentrum, das manipura-cakra, welches aus körperlicher Sicht die Mitte unserer Wirbelsäule, unserer Selbstachse, bildet. Dieses Zentrum bildet daher auch heiltherapeutisch einen wesentlichen Ansatzpunkt zur Förderung einer aufbauenden Wirbelsäulenspannkraft, wie auch allgemein einer guten Regenerationskraft. Gerade bei verschiedenen Rückenleiden, wie auch bei Erschöpfung, Depressionen oder bei körperlichen wie seelischen Einschnürungen oder Verausgabungen, ist an die Förderung dieses cakra zu denken. Wir nutzten diesen Tag um einmal die Grunddynamik und die geistig-kosmologische Sichtweise zu erforschen. Entsprechende Yoga-asanas, die wir auch im Schlossgarten übten, brachten das Thema mehr in das Verständnis, sowie die Meditationen. Den Tag rundeten wir mit einer Entspannungseinheit ab.

 

 

 





Yoga und Wandern am 14. Oktober 2012


Diese Rundwanderung, beginnend in Lauterbach/Fohrenbühl, entwickelte sich zu einer ganz besonderen Wanderung. Bei immer wieder einsetzendem Nieselregen und blinzelnden Sonnenstrahlen erhielt der Tag einen ganz besonderen Charakter und ermöglichte eine ganz wache, präsente Wahrnehmung für die Themen des Tages. Die Strecke führte zum Gedächtnishaus – Moosenmättle - Kapfhäusle und schließlich zurück zum Gedächtnishaus. Abschließend blieb uns  sogar noch Zeit viele Pilze zu sammeln. Es war ein schöner und aufschlussreicher Tag.

 

 

 





Yogatag am 10. November 2012

Dieser Yogatag war für alle Teilnehmer sehr intensiv und ermöglichte dadurch eine ganz besonders wache und bewusste Auseinandersetzung mit den Inhalten des Tages. Zuerst sammelten wir Gedanken zum Grundthema des visuddha-cakra (Hals-cakra), bemühten uns zu erfassen, was ein körpergebundenes und ein körperfreies Bewusstseins darstellt, ergründeten das „ Fünfte Lebensjahrsiebt“, welches das Thema des visuddha-cakra in sich trägt, studierten den freien und den körpergebundenen Atem, sowie die yogatherapeutischen Aspekte zum Atem und lernten die unterschiedlichen Formen der Energien kennen. Immer wieder übten wir uns auch in der praktischen Auseinandersetzung zum Thema anhand der asanas (Übungen).

 

 

 

 






Kommentare von Kursteilnehmern

Reha

Gerhard Vogelmann, Reha-Teilnehmer, schreibt am 23.10.2014:
Damit ich meine Beweglichkeit erhalte und meine Rückenschmerzen sich in Grenzen halten, gehe ich 1x wöchentlich u.a. zum Reha-Gesundheitssport nach Geislingen. Ich komme gerne, da ich mich nach den Übungseinheiten wieder locker, beweglicher, entspannter und freier fühle und mir die Übungen dazu auch noch Spaß machen, auch wenn man sich manchmal richtig anstrengen muss. Die Übungen und die Bewegungen tun mir richtig gut.
Herzlichen Dank Ilona für deine super Trainingseinheiten.

Michael Klees, Reha-Teilnehmer, schreibt am 27.10.2014:
Nach verhältnismäßig kurzer Zeit, die ich nun zum Reha-Sport gehe, fühle ich mich wohler und merke, dass mir die Übungen gut tun. Mein besonderer Dank geht an Ilona, die ihre Arbeit mit viel Liebe und Fröhlichkeit sowie sehr großem Angagement ausführt. Sie ist zu meinem Antriebsgenerator geworden. Allerdings brauche ich noch lange Zeit um wieder so beweglich zu werden, wie ich es war. Bis dahin muss das ein oder andere Kilo verbrannt, abgenommen und wegtrainiert werden.

Annelise Hary, Reha-Teilnehmerin:
"Seit meiner Teilnahme am Rehasport im April 2012 hat sich meine Beweglichkeit verbessert sowie mein Gleichgewichtssinn. Ich habe dadurch bereits 7 Kg an Gewicht abgenommen und fühle mich einfach wohler. Außerdem haben sich meine Blutwerte verbessert, mein HbA1c Wert ist gesunken (ich bin Diabetikerin). Darüber hinaus macht mir die Teilnahme an den Kursen Spaß.

Paula Hofgärtner, Reha-Teilnehmerin:
"Zuerst ein Dankeschön und Lob an die Yoga- und Bewegungsschule Ilona Kramhöller. Die Betreuung ist sehr gut (ausführliche Erklärungen zu den Übungen). Mein Bluthochdruck hat sich um einiges gesenkt. Mit Genehmigung des Hausarztes darf ich jetzt auch die Medikamentendosis senken. Ansonsten fühle ich mich einfach beweglicher und gelenkiger. (Bisher hat mir meine Osteoporose und rheumatische Arthritis zu schaffen gemacht),"

Hannelore Döberlin, Reha-Teilnehmerin:
"Herzlichen Dank an Ilona Kramhöller. Sie ist eine super Trainerin. Ich fühle mich jedes mal nach dem Kurs beweglicher und freier. Ich habe Arthrose in einem Knie und bin jetzt fast schmerzfrei. Mir bringt der Rehasport sehr viel."

Martha Leukardt, Reha-Teilnehmerin:
"Gesundheitliche Verbesserungen von meinen Rückenschmerzen von Woche zu Woche - angenehme Rehaeinheit - jederzeit weiter zu empfehlen."

Christine Bässler, Reha-Teilnehmerin:
"Der Kurs hat mir sehr viel gebracht, zumal meine Schmerzen weniger wurden. Es war sehr interessant und abwechslungsreich. Ich hatte viel Spaß an der Bewegung, nur schade, dass es keinen Rehasport für Fortgeschritte gibt, der von den Kassen unterstützt wird. Ich wünsche Frau Ilona Kramhöller noch viele Teilnehmer, denen sie helfen kann so wie mir. Danke!"

Käthe Schlaich, Reha-Teilnehmerin:
„Bevor ich mit dem Reha-Kurs begonnen hatte, fühlte ich beim Treppensteigen und Gehen im rechten Bein starke Schmerzen. Nach 10 Reha-Einheiten spürte ich schon, dass es jedes Mal besser wird. Dafür bin ich Frau Ilona Kramhöller dankbar“.

Silvia Kohle, Reha-Teilnehmerin:
„Seit September 2012 nehme ich 2x die Woche am Rehasport teil. Es sind einfache und doch SEHR wirkungsvolle Übungen, die ich nicht mehr missen möchte. Es geht mir sooo gut nach der Rehastunde. Ich habe früher schon an vielen Gymnastikangeboten teilgenommen aber das ist jetzt für mich das Allerbeste. Zusammen mit Jüngeren und Älteren zu trainieren macht ebenfalls sehr viel Spaß! Und wir werden gut geführt und beraten bei den Übungen, wir stehen unter guter BEOBACHTUNG! Ich freue mich jedenfalls auf die Bewegung. Großes Lob und ein Dankeschön an Ilona!“

Anneliese Hary, Reha-Teilnehmerin:
„Ich nehme jetzt inzwischen mit der zweiten Verordnung am Rehasport in der Yoga- und Bewegungsschule teil. Inzwischen sind es 10 kg die ich an Gewicht verloren habe. Meine Blutzuckerwerte haben sich verbessert, die Arthroseschmerzen wurden weniger und die Bewegung im allgemeinen fällt mir nun leichter. Ich habe eine bessere Haltung im Alltag, mein Gleichgewichtssinn hat sich verbessert, Muskelverspannungen wurden weniger und mein Allgemeinbefinden ist einfach erfreulich“.


Marga Strobel, Reha-Teilnehmerin:
„Mein respektvollen Dank gilt Ilona. Nach einer schwierigen OP ( Spinalkanalstenose mit beidseitiger Lähmung in den Beinen ) habe ich 1 ½ Jahre an etlichen Maßnahmen teilgenommen um die höllischen Schmerzen – welche trotz OP noch vorhanden sind – einzudämmen. Nichts brachte den erhofften Erfolg. Durch eine Empfehlung  bin ich dann zu Ilona Kramhöller gekommen und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass mein allergrößter Wunsch, einen Tag in meinem Leben ohne Schmerzen zu sein, durch die Kompetenz von Ilona Kramhöller in Erfüllung gehen wird“.

 

Reha- und Yoga

Christina Bosch, Reha- und Yoga-Teilnehmerin:
"Erst deprimierend, weil: Schnell geht NIX!
Lernschritt: Vielleicht geht doch noch was?
Erkennen: Es geht DOCH!"

Martina Braune, Reha- und Yoga-Teilnehmerin:
„Im Reha-Sport abwechslungsreiche Übungen mit verschiedenen Hilfsmitteln. Man wird grenzüberschreitend gefordert zum muskulären Aufbau = lässt den Alltag besser bewältigen und macht schmerzfreier. Im Yoga sehr gute Anleitung und Hilfestellung bei den einzelnen Übungen (asanas). Großer Pluspunkt für die Vermittlung der geistigen Inhalte! Schöne und angenehme Schlussentspannung.
Alles in allem ein sehr großes Lob an Ilona!“

 

Reha- und Wirbelsäulengymnastik

Martin Angele, Reha- und Wirbelsäulengymnastik:
„Meine chronifizierten HWS- und LWS-Probleme und eine schwere Verkalkung in der Schulter habe ich durch Ilona Kramhöllers fein abgestimmtes, ermutigendes und sehr abwechslungsreichesTraining recht gut in den Griff bekommen. Seit diesen Kursen, die ich seit Eröffnung ihrer Bewegungsschule besuche (und vorher schon seit Ende 2010 unter ihrer Anleitung in einem anderen Institut), erlitt ich keinen Hexenschuß mehr (davor in fast regelmäßigen Abständen). Mein Orthopädiearzt freut sich, dass er jetzt weniger Physiotherapie verordnen muss, und meine Physiotherapeutin staunt über meine nun selteneren Verspannungen, es knackt nicht mehr so häufig bei der manuellen Therapie an der Wirbelsäule und die Myogelosen sowie die Verkalkung sind weniger geworden. Frau Kramhöller ist eine hervorragende Bewegungsheilerin und ich komme verjüngt aus jeder Übungsstunde heraus!“

 

Yoga

Hanneregine Jäger, Yoga-Teilnehmerin:
"Ich fühle mich durch die Yogateilnahme wesentlich fitter. Immer zu Beginn der Freibadsaison waren 10-20 Längen die Grenze meiner Leistung. In dieser Saison schaffte ich ohne Probleme 50 Längen. Bei meinem Jin Jitsu Training habe ich gute 3 Monate gefehlt, als ich das Training wieder weiterführen konnte bemerkte ich, dass ich die Übungen besser und leichter durchführen konnte als vor der Pause. Auch mental fühle ich mich stärker und gelassener."

Sina Haug, Yoga-Teilnehmerin:
„Integraler Yoga ist für mich nicht nur ein guter Ausgleich für meinen beruflichen Alltag, sondern schult mich körperlich und mental dahingehend, dass ich „Negativsituationen“ besser meistern kann. Dazu gehören Stress, körperliche und gesundheitliche Beschwerden, Missstimmung, unangenehme Entscheidungen, Schlaflosigkeit u.v.m.“

Christa Weinmann, Yoga-Teilnehmerin:
„Ich wollte einen Yogakurs besuchen um etwas beweglicher zu werden, aber ich habe viel mehr erreicht. Yoga hat meine Schlafqualität verbessert, meine Essgewohnheiten verändert und Situationen, mit denen ich im Alltag konfrontiert werde, komme ich besser zurecht. Yoga ist toll und ich fühle mich nach jedem Kurs entspannt und froh“